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	<title>Was ist ein Autor ?</title>
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		<title>mise en abyme</title>
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		<title>Identität und Alterität</title>
		<description>"Wie meine Mutter nun siehet, daß sie eine Witwen ist, und hat sich auf niemande gar sehr zuverlassen, und weil sie sonst ein guts Weib gewesen, da meinet sie sie müsse etwa sehen, wie sie bei guten Leuten ihren Aufenthalt hätte: begibet sich also in die Stadt, mütet ein Häuslin, ...</description>
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		<title>Equi-NP-Tilgung</title>
		<description>"Und ich machte eines Nachts auf einer stilliegenden Seitenstraße einen entsetzten, flüchtenden Sprung voller Erschrecken, als unvermutet ein Wahnsinnsfahrer in die nächtliche Straße einbiegt, mit totaler Verwechslung einer Seitenstraße mit einer Schnellstraße im Kopf. Na, ich habe ihm einen Unfall gewünscht, bei dem er allein samt seiner Blechkarre draufgeht."
Brinkmann, Rom-Blicke, ...</description>
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		<title>Kurzanleitung f&#38;amp;amp;uuml;r Alltagsmythendeschifr&#38;amp;amp;ouml;hre</title>
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		<title>Aus den An(n)alen eines Kolumnisten &#8230;</title>
		<description>"Presa de una fiebre irresistible se la levanté por detrás, le bajé las mutandas hasta las rodillas y la embestí en reversa. Ay, señor, dijo ella, con un quejido lúgubre, eso no se hizo para entrar sino para salir."
García Márquez, Memoria de mis putas tristes, Mondadori, p. 17


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		<title>Pascal &#38;amp;uuml;ber Montaigne</title>
		<description>"Nun denkt er aber in seinem ganzen Buch an nichts anderes, als feige und bequem zu sterben."
Pascal, Gedanken, 680/63, reclam 1622, S. 379





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		<title>video ergo sum</title>
		<description>"Eines der Kennzeichen unserer Welt ist vielleicht diese Umkehrung: Unser Leben folgt einem verallgemeinertem Imaginären. [...] Gehen Sie in ein New Yorker Pornolokal. Sie werden dort nicht das Laster finden, sondern nur seine lebenden Bilder (denen Mapplethorpe hellsichtig einige seiner Photos entnommen hat). Man hat den Eindruck, daß das anonyme ...</description>
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		<title>Du bist Deutschland</title>
		<description>"Bei großen Anlässen in Paris oder New York, wenn auf Plätzen oder in Stadien die Massen sich zusammendrängen, fällt die Abwesenheit des Kollektivs auf. Man sieht Paare und Gruppen, aber nie eine lebendige Gemeinschaft, in der die Einzelperson aufgeht und ihre Erlösung erfährt. Doch wie könnte ein armer Mexikaner ohne ...</description>
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